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Alles Wissenswerte zum Kinderbuggy

Wäre es nicht toll, wenn man sich abends mal hinsetzen kann: völlig stressfrei, frei von Schmerzen und entspannt? So dass man endlich auch mal noch die Kraft hat, seinen Hobbys nachzugehen? Davon träumen heutzutage sehr viele Eltern, denn die Erziehung eines Babys kostet sehr viel Kraft und Geduld. Sicherlich kennen Sie auch das Gefühl am Ende eines Tages, dass Sie total fertig sind. Ihnen tut der Rücken und die Arme  vom schweren Gewicht des KinderbuggyKinderwagen weh. Sie haben keinen Ausgleich mehr in Ihrem Alltag, da Sie viel zu müde sind um abends vielleicht noch ein Buch zu lesen oder auch mal ins Restaurant zu gehen. Wir haben für Sie eine mögliche Lösung gefunden, die es ermöglicht die Baby Erziehung zu vereinfachen. Anstatt dem altbekannten Kinderwagen, haben wir einen Kinderbuggy benutzt.

Bestimmt haben Sie sich auch schon öfter Gedanken über einen Kinderbuggy gemacht. Denn es ist bekannt, dass diese sich gegenüber dem klassischen Kinderwagen unterscheiden. Zum einen fällt einem sofort der Unterschied in Bezug auf Gewicht und Modelle auf. In unserem Buggy Test konnten wir sehr viele Vorteile des Kinderbuggy sehen. Die Ausflüge mit dem Baby haben wir als sehr angenehm empfunden. Das Kleinkind kam viel öfter an die frische Luft, da es viel einfacher ist einen Kinderbuggy im Kofferraum zu verstauen, als einen Kinderwagen. Das Zusammenklappen erwies sich als viel schneller und einfacher. Auch wenn ein Buggy in bestimmten Kreisen als kritisch und schlecht angesehen wird und oft im Verruf steht, so konnten wir hauptsächlich gute Erfahrungen machen.

Hören Sie also nicht auf die Meinungen von anderen, sondern lassen Sie sich von unserem Wissensratgeber informieren.

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Überblick über die Kinderbuggy Modelle

Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass für ein Baby ein Kinderbuggy erst ab dem 6. Monat empfehlenswert ist. Als grober Richtwert dient dazu, dass Ihr Kind selbstständig sitzen sollte, da die meisten Buggys nur eine Sitzposition haben. Allerdings bieten sehr viele Hersteller auch einen Kinderbuggy mit verstellbarer Rückenlehne, sodass Ihr Kind darin liegen und schlafen kann. Wir haben vier verschiedene Modelle entdecken können und möchten diese Ihnen vorstellen:

  1. Der  Liegebuggy: Wie bereits erwähnt, sollte das Baby normalerweise 6 Monate alt sein und alleine sitzen können. Speziell für Neugeborene gibt es den Liegebuggy, den Sie ab der Geburt verwenden können. Sie müssen sich also keinerlei Sorgen machen.
  2. Der  Jogger: Dieser Kinderbuggy gehört zu einem der sportlicheren Modelle. Besonders geeignet für Eltern, die gerne in der Natur unterwegs sind. Eine extra robuste Konstruktion sorgt für optimale Sicherheit.
  3.  Der Sitzbuggy: Auch als Klassiker unter den Modellen bekannt. Sehr günstig in der Anschaffung und der beste Begleiter in der Stadt oder bei Zoo- und Museumsbesuchen.
  4. Der Sportwagenbuggy: Dieser Kinderbuggy ist fürs Gelände geschaffen. Egal ob auf dem Rasen oder dem Schotterweg. Die sehr stabile Konstruktion macht das möglich. Zu erwähnen ist jedoch, dass das Gewicht höher als bei anderen Buggys ist.

Entscheiden Sie sich für eines der Modelle, je nach Ihren Bedürfnissen.

Die Vorteile eines Kinderbuggy gegenüber dem Kinderwagen

Man kennt das ja vom Kinderwagen, dass dieser sich sehr schwer den Berg hochschieben lässt. Auch wird es Ihnen bekannt vorkommen, dass es viel Kraft kostet den Wagen zu lenken, da dieser vom Gewicht her ziemlich schwer ist. Ein Kinderwagen scheint für ein Baby die beste Option darzustellen, wenn man nach den Meinungen der Eltern geht. Die stabile Konstruktion und die sichere Verarbeitung sprechen für sich. Doch geht auch das auf die Kosten der Eltern. Zum einen ist ein Kinderwagen in der Anschaffung sehr kostspielig und dazu nicht immer so komfortabel für Sie. Im Gegenzug stellt der Kinderbuggy einen Kompromiss zwischen Baby und Eltern her.

Deutlich auf der Hand liegt, dass das Gewicht ohne Frage niedriger ist als beim Kinderwagen. Das ermöglicht ein einfacheres und flüssigeres Schieben. Das entlastet Ihren Rücken und Ihre Arme besonders beim Lenken. Dazu kommt, dass die Verstauung des Kinderwagen sich oft als Problem darstellt. Im Auto füllt es den ganzen Platz aus und im Treppenhaus sorgt es meist für Spannung zwischen Ihnen und den Mitbewohnern. Vorteilhaft am Kinderbuggy ist, dass dieser sich meist durch innovative Mechanismen mit einer Hand zusammenklappen und wieder aufbauen lässt. Das ganze erfolgt in sekundenschneller Rekordzeit und lässt sich platzsparend verstauen.

  • blitzschnelles auf- und abbauen des Kinderbuggy
  • sehr leichtes Gewicht – optimal zum Schieben und Lenken
  • platzsparend verstaubar
  • sehr wendig
  • klein und einfache Handhabung

Auf diese Kriterien sollten Sie beim Kauf eines Kinderbuggy achten

Auch wenn man einen Kompromiss zwischen Baby und Eltern finden möchte, so hat Ihr Kind deutlich Vorrang. Besonders wichtig sind Stabilität, Komfort und Sicherheit, auf die Sie achten müssen. Die verschiedenen Modelle eines Kinderbuggy legen auf eines der drei Aspekte mal mehr oder weniger Wert. Wir zeigen, worauf es wirklich ankommt und ab wann die Grundbedürfnisse des Kindes befriedigt werden und wie Sie dann schließlich einen Kompromiss finden können. Im Internet hört man sehr viele Meinungen, was den Kauf eines Kinderbuggy betrifft. Oft hört man, dass Buggys im Allgemeinen Schadstoffschleudern sind. Diese Meinungen und Feststellungen sollten trotz allem nicht vernachlässigt werden. Die meisten Hersteller legen heutzutage sehr viel Wert auf schadstofffreie Produkte und lassen ihren Kinderbuggy in unabhängigen Tests überprüfen. Schauen Sie also, ob es Auszeichnungen, Zertifikate, Tests- und Sicherheitssiegel gibt.

Achten Sie auf eine gute Qualität des Kinderbuggy, da es um Ihr Kind geht!

Weiterhin sollte ein Kinderbuggy aus rostfreiem Material (meist Aluminium) bestehen. Die Rahmenkonstruktion muss stabil sein und keine scharfen Kanten besitzen, denn Ihr Kind muss sicher und stabil im Buggy sitzen. Auf jeden Fall muss der Wagen einen Sicherheitsgurt haben und Ihr Kind sollte nie ungesichert drin sitzen. Ein 3-Punkte- Gurt ist schon sehr sicher, trotzdem gibt es viele Modelle mit einem 5-Punkte- Gurt. Zur Stabilität tragen auch die Räder bei. Die meisten bestehen aus hochwertigem Kunststoff. Vielen Meinungen zufolge sind aber (Hart)Gummi oder Lufträder für Kind und Eltern viel komfortabler. Dadurch nutzen sich auch die Räder nicht so schnell ab und bleiben länger erhalten

Zusammenfassende Checkliste zum Kauf eines Kinderbuggy
  • Gibt es evtl. spezielle Auszeichnungen oder Testsiegel für den Kinderbuggy?
  • schadstofffreie Bezüge
  • mindestens ein 3 Punkte Gurt
  • rostfreie, robuste und  stabile Rahmenkonstruktion
  • angenehmes Gewicht?
  • sind die Räder langlebig?

 

Welches Zubehör gibt es für den Kinderbuggy?

Heutzutage gibt es allerlei Zubehör für einen Kinderbuggy. Einiges kann separat vom Hersteller dazugekauft werden. Wobei meistens viel Nützliches schon mit inbegriffen ist. Ein Sicherheitsbügel kann oft dazu bestellt werden, welcher für mehr Sicherheit sorgt. Bei so manchem Kinderbuggy ist dieser schon mit eingebaut. Schön wäre es, wenn der Sicherheitsbügel schwenkbar und abnehmbar ist. Weiter ist unter dem Gefährt ein Einkaufskorb zu finden.  Beim Einkaufskorb sollten Sie allerdings darauf achten wie viel Platz dieser enthält und wie viel Gewicht es aushält. Meist passt nicht sehr viel rein und der Einkaufskorb kann reißen.

Wie schon vorher erwähnt ist ein Kinderbuggy eigentlich erst ab einem Alter von 6 Monaten empfohlen. Durch Babyschalen kann der Kinderbuggy allerdings schon ab der Geburt verwendet werden. Eigentlich ist in jedem Buggy ein Sonnenverdeck enthalten, der gegen die blendenden und heißen Sonnenstrahlen schützt, aber auch genauso gegen den Regen. Im Normalfall reichen diese aus, dazu kann man jedoch größere Schirme kaufen.

Die Pflege eines Kinderbuggy

Wie Sie Ihren Kinderwagen oder Ihr Auto pflegen und waschen, so sollten Sie auch den Kinderbuggy regelmäßig überprüfen. Gerade nach einem Spaziergang im Regen kann der nasse Stoff anfangen zu schimmeln und Pilze bilden. Die dadurch entstehenden Gase sind alles andere als gut für Ihr Kind. Gut wäre ein Kinderbuggy, bei dem man den Bezug abnehmen und waschen kann. Genauso sollten Räder regelmäßig geprüft werden. Der Sicherheitsbügel und der Einkaufskorb sollten immer sauber sein. Festgetrocknetes wie z.B. Babynahrung oder ausgelaufene Produkte können Bakterien enthalten. Auch wenn der Sicherheitsbügel und der Einkaufskorb  beim Kinderbuggy meist nicht immer abnehmbar sind, so ist eine sofortige Reinigung besser als hinterher.  Spezielle Reinigungsmittel für den Kinderbuggy gibt es oft beim Hersteller zuzüglich zu kaufen.

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Fazit zum Kinderbuggy

Je nach Ihrem Bedürfnis können Sie zwischen den unterschiedlichen Kinderbuggy Modellen wählen. Zusammenfassend können wir Sie nur zum Kauf ermutigen. Auch wenn die Meinungen zum Kinderbuggy sich spalten, konnten wir nur gute Erfahrungen machen. Selbstverständlich sollten Sie die Meinungen und Bedenken der anderen ernst nehmen. Allerdings ist immer darauf zu achten auf welchen Quellen und Informationen diese Meinungen beruhen. Falsche Information verbreiten sich wie ein Lauffeuer.

Das tolle am Kinderbuggy ist einfach die Tatsache, dass Eltern nicht mehr anstrengende Kinderwägen vor sich hinwälzen müssen. Rückenschmerzen, Muskelkater in den Armen und schwere Beine sind nicht mehr die Tagesordnung. Wir konnten feststellen, dass Ausflüge wieder Spaß gemacht haben, denn die Verstauung im Auto oder die Fahrt im Zug, erwiesen sich als reibungslos. Wir können garantieren, dass Sie Stadtbesuche, Zoobesuche und den Urlaub viel mehr genießen werden. Denn Sie müssen sich keine Sorgen mehr machen, da Ihr Kind sicher und stabil im Kinderbuggy sitzt. Der Kompromiss zwischen Eltern und Kind funktioniert. Dieses Wissen wird Sie im Bekanntenkreis zum Experten machen, da Sie deutlich mehr Freude und Spaß an der Erziehung haben werden und noch Zeit und Kraft für Ihre eigenen Hobbys haben. Allein deswegen werden Sie viele für eine bessere Mutter oder einen besseren Vater halten.Wir haben verschiedene Kinderbuggy Modelle für Sie getestet. Zur Übersicht geht es hierlang.

Wir können eine klare Kaufempfehlung für einen Kinderbuggy aussprechen.